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Gegen den Bundestrend bleibt die Zahl der Feuerwehrleute im Saarland stabil. Allerdings gibt es immer weniger Löschbezirke.
 
Die Feuerwehr wird längst nicht nur gerufen, wenn es brennt. Oft stehen Hilfen bei Verkehrsunfällen oder auch Fehlalarme ganz oben auf der Liste. 11 227 Mal sind Berufsfeuerwehr,                                                     
 
die 52 freiwilligen Feuerwehren und die 16 Werksfeuerwehren im Saarland im Jahr 2016 ausgerückt. Das geht aus der Jahresstatistik hervor, die gestern im Innenministerium vorgestellt wurde.
Die Zahl der Brände, die freiwillige Wehren und Berufsfeuerwehr löschen mussten, sank um 7,2 Prozent auf 2202 Fälle. Das ist der drittniedrigste Wert im Zehn-Jahres-Vergleich. Dabei retteten sie 156 Menschen, sieben Personen konnten nur noch tot geborgen werden. Bei den sonstigen Hilfeleistungen wie der technischen Hilfe bei Unfällen, Unwetter oder bei Tiernotfällen, gab es im Vergleich zum Vorjahr einen deutlichen Anstieg, nämlich um 31,2 Prozent, auf 5490 Einsätze (2015: 4186). Dabei wurden 713 Personen gerettet, 66 mussten tot geborgen werden. „Die heftigen lokalen Unwetter des vergangenen Jahres haben sich in den Einsatzzahlen der Wehren des Landes stark niedergeschlagen“, erklärte Branddirektor Uwe Schröder. Dabei seien 185 Feuerwehrleute verletzt worden.
Konstant ist die Zahl der Fehlalarmierungen geblieben, die mit 1680 Einsätzen (2015: 1694) knapp 18 Prozent aller Einsätze ausmachten. Darunter waren 44 böswillige Alarme, für die die Verursacher zur Kasse gebeten werden.

Hier ein Bericht über den Strohballenbrand von Hüttersdorf, aus der SAT 1 Sendung "Fahndung Deutschland"

 

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Ein Bericht und Bilder des "2. Saarländischen Jugendfeuerwehrtages" und des Festes "50 Jahre Jugendfeuerwehr Schmelz"

sind auf der Homepage des Löschbezirkes Schmelz zu finden.

Um 07:40 Uhr wurde die Feuerwehr Schmelz zur Suche nach einer vermissten Person alarmiert.

Dabei galt es insbesondere die Umgebung und die Prims flussabwärts mit einem Schlauchboot abzusuchen.

An der groß angelegten Suche beteiligten sich sowohl die Feuerwehr Schmelz mit allen Löschbezirken,

die Feuerwehr Dillingen mit dem ELW des Kreises Saarlouis, die Feuerwehr Lebach, die Polizei mit Hundestaffel,

die Bereitschaftspolizei, die Rettungshundestaffel Saar e.V., die Hundestaffel des Roten Kreuzes,

die Hundestaffel des THW, der Brandinspekteur, die Polizei Lebach und Schmelz, Notfallseelsorger aus Saarlouis,

Losheim und Wadern.

Der Bürgermeister und der Ortsvorsteher machten sich ein Bild von der Lage.

Der Wehrführer der Gemeinde Schmelz hatte die Einsatzleitung

Auch unsere Altersabteilung beteiligte sich auf freiwilliger Basis bei der Suche nach der vermissten Person.

Der Polizeihubschrauber aus Mainz war mit einer Wärmebildkamera an der Suche beteiligt.

Insgesamt waren ca. 180 Personen an der Suchaktion im Einsatz.

Die Verpflegung der großen Truppe übernahm das Rote Kreuz mit dem Ortsverein Schmelz,

Hüttersdorf und Saarwellingen.

 

Schließlich konnte die vermisste Person nach längerer Suche nur noch tot geborgen werden.

 

Wir bedanken uns bei allen die bei der Suche geholfen und unterstützt haben.

Ein Dank geht auch an die Bevölkerung die uns mit zahlreichen Hinweisen geholfen hat.

 

   
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